Die Frog Prince Academy startet einen Kurs über allgemeine Etikettierung und Barcodes für Kosmetikprodukte.
Um den Mitarbeitern im Qualitätsmanagement und in der Produktentwicklung ein besseres Verständnis der neuesten Anforderungen der Kosmetikkennzeichnungsvorschriften zu vermitteln, organisierte die Frog Prince Academy am 30. April 2026 einen speziellen Schulungskurs zum Thema „Allgemeine Kennzeichnung und Barcodes für Kosmetika“. Der Kurs wurde von Wen Wenzhong, Chefingenieur der Frog Prince Group und Vizepräsident der Akademie, geleitet.
Der Kurs konzentrierte sich auf die wichtigsten Überarbeitungen der „Allgemeinen Kennzeichnungsvorschriften für Kosmetika (Entwurf zur Kommentierung)“. Vizepräsident Wen erläuterte systematisch die Definitionen neu hinzugefügter Begriffe wie elektronische Etiketten, Verfallsdaten nach dem Öffnen und Kosmetika in Kleinverpackungen. Er ging detailliert auf die Grundprinzipien der Kennzeichnung, die Standards für die Textverwendung und die verbotenen Kennzeichnungsinhalte ein. Darüber hinaus analysierte er eingehend praktische Punkte, die für die tägliche Arbeit von Qualitätsmanagement- und F&E-Mitarbeitern relevant sind, wie beispielsweise die Reihenfolge der Inhaltsstoffliste, die Definition von Spureninhaltsstoffen und die Verwendung von Einführungstexten. Er kombinierte regulatorische Bestimmungen mit Fallstudien, um den Teilnehmern die Logik der Einhaltung der Vorschriften von der Produktplanung und Rezepturentwicklung bis zur Etikettenprüfung zu verdeutlichen.

Im Abschnitt zur Kennzeichnung von Kinderkosmetik konzentrierte sich Vizedekan Wen auf die Kennzeichnungsvorschriften für Kinderkosmetik, die besonderen Bestimmungen für Sicherheitshinweise und das ausdrückliche Verbot der Verwendung sensibler Begriffe wie „lebensmittelgeeignet“ und „essbar“. Anhand konkreter Beispiele für die Kennzeichnung von Sonnenschutzmitteln und Aerosolen erinnerte er die Mitarbeiter aus Marketing und Forschung & Entwicklung daran, bereits in der Produktentwicklungsphase auf ein vorschriftsmäßiges Etikettendesign zu achten, um spätere Strafen aufgrund fehlerhafter Kennzeichnung zu vermeiden. Der Kurs behandelte zudem systematisch die Strafen für Kennzeichnungsverstöße und unterschied zwischen den verschiedenen rechtlichen Konsequenzen allgemeiner Mängel und schwerwiegender Verstöße, wodurch das Bewusstsein der Teilnehmer für die Einhaltung der Vorschriften weiter geschärft wurde.
Im Hinblick auf das Barcode-Management stellte Vizedekan Wen die neuesten Überarbeitungen der „Maßnahmen der Staatlichen Marktregulierungsbehörde zur Verwaltung von Warenbarcodes“ vor. Diese umfassen die Regeln für die Verwendung von Warenbarcodes in der Lohnfertigung, die Anmeldebestimmungen für im Ausland registrierte Barcodes sowie die technischen Spezifikationen für die Barcode-Größe. Er betonte, dass Warenbarcodes als Produktidentitätskarte eine grundlegende Rolle für die Rückverfolgbarkeit und das Vertriebsmanagement spielen. Produktplanung, Qualitätsmanagement und Forschung & Entwicklung müssen die Druckqualität und die Platzierungsspezifikationen der Barcodes bei der Etikettengestaltung und Produktfertigstellung streng kontrollieren.

Diese Schulung war eng mit den realen Arbeitsabläufen der Mitarbeiter im Qualitätsmanagement und in der Produktentwicklung verknüpft. Durch die Auslegung von Vorschriften, Fallbeispielen und die Verbreitung von Normen half sie den Schulungsteilnehmern, die wichtigsten Kenntnisse im Bereich der Etiketten- und Barcodeverwaltung für Kosmetikprodukte systematisch zu erwerben, die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung und Qualitätskontrolle weiter zu optimieren und eine solide Grundlage für die gesetzeskonforme Markteinführung der Produkte des Konzerns zu schaffen.

